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Projektkalkulation, Nachträge und Preiserhöhungen: fertige Vorlagen für Büros und Agenturen

Excel-Modelle und Schritt-für-Schritt-SOPs für Ingenieur- und Planungsbüros, Anlagenbau, Agenturen und Beratungen mit 5 bis 50 Mitarbeitenden.

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  • Sofort-Download nach dem Kauf
  • Excel + Notion, kein Abo
  • Für DE · AT · CH
  • 14 Tage Rückgabe

Die Systeme im Überblick

Projekt-Kalkulator, Stundensatz- und Kapazitätsplaner

Projekt-Kalkulator, Stundensatz- & Kapazitätsplaner

Vollkosten-Stundensatz, Angebot, Kapazität und Nachkalkulation in einem Modell – für DE, AT und CH.

  • Kostensatz und Zielsatz je Rolle aus Team, Gemeinkosten und Länderwerten
  • Angebot mit Nachlass-Spielraum, Kapazitätscheck und Hochrechnung laufender Projekte
  • Management-Report mit acht Ampel-Kennzahlen, SOP und PowerPoint-Vorlage

Excel + Notion-SOP + PowerPoint

99 €zzgl. USt. · 117,81 € inkl. 19 % USt. Jetzt sichern
Nachtragsmanagement und Scope-Creep-Kontrolle

Nachtragsmanagement & Scope-Creep-Kontrolle

Zusatzwünsche einordnen, als Nachtrag bepreisen, freigeben lassen und abrechnen.

  • Ampel-Check und Register mit Preis, Marge, Fristen und nächstem Schritt
  • Druckfertiges Nachtragsangebot mit Freigabefeld und E-Mail-Texten
  • 6-Modul-SOP mit Rechtsgrundlagen für DE, AT und CH, 5 E-Mail-Vorlagen

Excel + Notion-SOP + E-Mail-Vorlagen

69 €zzgl. USt. · 82,11 € inkl. 19 % USt. Jetzt sichern
Preiserhöhungs-Playbook für Bestandskunden

Preiserhöhungs-Playbook für Bestandskunden

Die nächste Preisrunde je Kunde durchrechnen, begründen und bis zur Zustimmung steuern – mit Zahlen statt Bauchgefühl.

  • 8-Modul-SOP mit Segmentierung und Rechtsrahmen DE/AT/CH
  • Excel mit Start + 6 Blättern: Simulation, Fahrplan und fertige Anschreiben
  • 8 Briefvorlagen, Gesprächsleitfaden und Einwandantworten

Excel + Notion-SOP + 8 Briefvorlagen

59 €zzgl. USt. · 70,21 € inkl. 19 % USt. Jetzt sichern
QBR / Account-Review-System

QBR / Account-Review-System

Jedes Quartal wissen, welche Kunden tragen und welche wackeln – und das Gespräch führen, bevor der Kunde über die Verlängerung entscheidet.

  • 8-Modul-SOP mit Gesprächsleitfaden, 5 Skripten und 4 E-Mail-Vorlagen
  • Excel mit Start + 7 Blättern: Entscheidungstermine, Health-Score und QBR-Mappe
  • PowerPoint-Vorlage mit 9 Folien und 2 Anhangfolien

Excel + Notion-SOP + PowerPoint

69 €zzgl. USt. · 82,11 € inkl. 19 % USt. Jetzt sichern
Forderungs- und Abschlags-Kit

Forderungs- und Abschlags-Kit

Abschläge rechtzeitig stellen, offene Posten konsequent nachfassen und die Liquidität 13 Wochen im Voraus sehen.

  • 6-Modul-SOP mit Mahnprozess, RACI und Verzugsregeln für DE, AT und CH
  • Excel mit Start + 7 Blättern: Abschlagsplan, offene Posten mit Ampel, Schreiben-Generator und Liquiditätsvorschau
  • 10 Textbausteine von der Abschlagsrechnung bis zum Telefonleitfaden

Excel + Notion-SOP + 10 Textbausteine

59 €zzgl. USt. · 70,21 € inkl. 19 % USt. Jetzt sichern

Im Paket günstiger

Drei Systeme, die inhaltlich aufeinander aufbauen — im Paket deutlich unter dem Einzelpreis.

Das Margenschutz-Paket

Paket · −39 %

Das Margenschutz-Paket

Angebot, Kalkulation und Nachträge: die drei Stellen, an denen Projektmarge verloren geht.

Enthält: Angebots- & Proposal-System · Projekt-Kalkulator, Stundensatz- & Kapazitätsplaner · Nachtragsmanagement & Scope-Creep-Kontrolle

227 € 139 €zzgl. USt. · 165,41 € inkl. 19 % USt. DetailsPaket sichern
Das Bestandskunden-Paket

Paket · −38 %

Das Bestandskunden-Paket

Laufende Kommunikation, Quartalsreview und Preiserhöhung: für Kunden, die bleiben — und profitabel bleiben.

Enthält: Client-Kommunikations-Pack · QBR / Account-Review-System · Preiserhöhungs-Playbook für Bestandskunden

177 € 109 €zzgl. USt. · 129,71 € inkl. 19 % USt. DetailsPaket sichern

Worum es geht

In projektgetriebenen Betrieben entsteht der Margenverlust selten an einer großen Stelle. Er entsteht in vielen kleinen: ein Stundensatz, der seit drei Jahren fortgeschrieben wird, obwohl Personalkosten und unproduktive Zeit gestiegen sind. Eine Zusatzleistung, die im Telefonat zugesagt und nie in Rechnung gestellt wurde. Ein Kunde, dessen Konditionen aus einer Zeit stammen, in der die Auftragslage schlechter war. Einzeln fällt keiner dieser Punkte auf. Zusammen erklären sie, warum ein ausgelastetes Büro am Jahresende weniger verdient als erwartet.

Das Problem ist dabei fast nie fehlendes Wissen. Die meisten Geschäftsführer wissen genau, dass ihre Kalkulation überprüft gehört und dass Nachträge konsequenter durchgesetzt werden müssten. Was fehlt, ist ein Ablauf, der das ohne Projekt neben dem Projekt möglich macht — und ein Rechenmodell, das man nicht erst selbst bauen muss.

Genau dafür sind die folgenden fünf Systeme gebaut. Sie sind keine leeren Tabellenblätter mit Beschriftungszeile, sondern vollständig durchgerechnete Modelle mit hinterlegter Logik, Ampelbewertung und einer schriftlichen Anleitung, in welcher Reihenfolge welche Zahl eingetragen wird. Jedes ist einzeln einsetzbar; zusammen decken sie den kaufmännischen Kern des Projektgeschäfts ab.

Für wen diese Systeme gebaut sind

Die Vorlagen richten sich an Betriebe, deren Umsatz aus abgegrenzten Projekten mit eigener Kalkulation entsteht: Ingenieur- und Planungsbüros, die Leistungsphasen kalkulieren und dabei zwischen Honorarordnung und freier Vereinbarung navigieren. Anlagenbau und technische Dienstleister, bei denen Änderungswünsche im laufenden Projekt zur Regel gehören. Agenturen und Beratungen, die Festpreise anbieten und den Aufwand dahinter selbst tragen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie Kapazität verkaufen, ihre Kosten aber nicht projektscharf sehen.

Nicht geeignet sind die Modelle für Serienfertigung, Handel oder Betriebe ohne projektbezogene Zeiterfassung — dort greift eine andere Kostenlogik.

Was diese Systeme nicht leisten

Klarheit vorab spart Enttäuschung: Die Modelle ersetzen keine Buchhaltung und keine Steuerberatung. Sie rechnen kalkulatorisch, nicht bilanziell — die Zahlen, die hineingehen, kommen aus Ihrer Kostenrechnung.

Sie ersetzen ebenso keine rechtliche Prüfung. Das Nachtragssystem arbeitet mit kaufmännischer und kommunikativer Logik; Nachträge nach VOB/B unterliegen eigenen formalen und fristgebundenen Anforderungen und sind bewusst nicht Gegenstand der Vorlagen. Wo ein Projekt an normgebundene Sachverhalte grenzt, gehört eine fachliche oder juristische Prüfung dazu.

Und sie sind keine Software. Es gibt kein Abonnement, keine Anbindung an Ihre Zeiterfassung und keine automatische Datenaktualisierung. Die Modelle laufen in Excel und Notion, gehören nach dem Kauf Ihnen und lassen sich an Ihre Struktur anpassen.

Häufige Fragen

Wie berechne ich einen Stundensatz, der wirklich alle Kosten deckt?

Belastbar wird ein Stundensatz erst, wenn zwei Größen getrennt gerechnet werden: der Kostensatz, der sämtliche Personal- und Gemeinkosten auf die tatsächlich verrechenbaren Stunden verteilt, und der Zielsatz, der die gewünschte Marge aufschlägt. Entscheidend ist der Nenner — nicht die Jahresarbeitszeit, sondern die Netto-Kapazität nach Urlaub, Krankheit, Weiterbildung und interner Zeit. Der Projekt-Kalkulator rechnet beide Sätze parallel und weist über eine Kontrollspalte zurück, welche Marge ein gegebener Preis tatsächlich ergibt.

Ab welcher Größe lohnt sich eine strukturierte Nachkalkulation?

Sobald mehr als zwei Projekte parallel laufen und mehr als drei Personen Stunden darauf buchen. Bei kleineren Konstellationen trägt das Bauchgefühl noch; darunter verschiebt sich Aufwand still zwischen Projekten, ohne dass es jemand bemerkt. Die Nachkalkulation muss dabei nicht monatlich stattfinden — einmal je abgeschlossenem Projekt reicht, solange sie überhaupt stattfindet und die Abweichung zur Vorkalkulation dokumentiert wird.

Wie kündige ich eine Preiserhöhung bei Bestandskunden an?

Mit Vorlauf, mit Begründung und mit Segmentierung. Kunden reagieren unterschiedlich, je nachdem wie lange die Zusammenarbeit läuft, wie groß der Anteil am eigenen Umsatz ist und wie preissensibel die Branche. Ein pauschales Rundschreiben an alle behandelt sehr unterschiedliche Kunden gleich. Das Playbook gliedert den Bestand nach diesen Kriterien und liefert für jede Gruppe eine eigene Ankündigung sowie vorbereitete Antworten auf die absehbaren Einwände.

Was unterscheidet Nachtragsmanagement von normaler Projektdokumentation?

Die Dokumentation hält fest, was geschehen ist. Nachtragsmanagement greift früher: Es erkennt eine Leistungsänderung in dem Moment, in dem sie geäußert wird, ordnet sie dem ursprünglichen Leistungsumfang gegenüber und löst eine Freigabeentscheidung aus, bevor Aufwand entsteht. Ohne diesen Schritt wird aus einer Zusatzleistung stillschweigend eine kostenlose — die sich im Nachhinein kaum noch berechnen lässt.

Welche Auslastung sollte ich als Zielwert ansetzen?

In den meisten projektgetriebenen Betrieben liegt ein realistischer Zielkorridor bei rund 75 Prozent verrechenbarer Zeit, mit einem vertretbaren Band von etwa 70 bis 85 Prozent. Dauerhaft höhere Werte gehen zulasten von Akquise, Weiterbildung und interner Arbeit und rufen später Ausfälle hervor. Wichtiger als der absolute Wert ist, dass er gegen die Netto-Kapazität gerechnet wird und nicht gegen die vertragliche Arbeitszeit.

Wozu ein Quartalsreview, wenn ich ohnehin ständig Kundenkontakt habe?

Weil laufender Kontakt operativ ist und der Review kaufmännisch. Im Tagesgeschäft fällt nicht auf, dass ein Kunde über vier Quartale hinweg immer mehr Betreuungszeit bindet, während sein Umsatz stagniert. Ein strukturierter Review macht genau diese Entwicklung sichtbar und liefert die Grundlage für Preisgespräch, Ausbau oder Trennung.

Unentschlossen, wo Sie anfangen?

Zwei kostenlose Checks: erst messen, dann entscheiden

An Ihren eigenen Zahlen sehen, wo es klemmt – Marge im Projekt oder Geld beim Kunden. Excel-Tools ohne Makros, für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr zu den Checks

Der Margenleck-Check

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Ein abgeschlossenes Projekt nachrechnen: fünf Posten, auf den Cent erklärt.

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Die Forderungs-Ampel

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Offene Rechnungen eintragen: Ampel je Rechnung, Summen je Stufe, Geld beim Kunden.

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